Besucherbergwerk Alte Hoffnung Erbstolln Schönborn/Sachsen

Kontakt
Übersicht
Besucherbergwerk
Öffnungszeiten
Standardbefahrung
Exkursionsbefahrung
Veranstaltungen

Frisch und munter,     bei der Exkursions- befahrung gehts die Fahrten  hinauf  und hinunter. Gute Kondition sollte jeder Teilnehmer mitbringen.

Die Exkursionsbefahrung ist eine harte Nuß: 5-7 Stunden (je nach Teilnehmerzahl und Interessenlage) auf den Spuren der Bergleute im gesamten derzeitig erschlossenen Areal des Besucherbergwerkes.

Hierfür bringen Sie bitte eigene alte Sachen und Stiefel mit. Im Notfall können wir Ihnen auch leihweise mit der Ausrüstung behilflich sein, das sollte aus hygienischen Gründen eher die Ausnahme sein. Helm und Geleucht erhalten Sie für die Befahrung selbstverständlich von uns. Sie sollten mindestens fünf Teilnehmer sein, ggf. können wir sie auch mit anderen Interessenten für eine Gruppe vormerken. Die Teilnehmer sollten mindestens 12 Jahre alt sein. Gute konditionelle Verfassung der Teilnehmer ist Voraussetzung und sie sollten keine Platzangst haben, denn wir bewegen uns in einigen doch sehr engen Bauen.

Die Befahrung beginnt nach bergmännischem Brauch in der Betstube im ehemaligen Huthaus des Bergwerkes.

Unter Tage: Die wassertechnischen Anlagen  (inclusive Standardroute), dazu die Befahrung der Linßgrube (geschlägelter Stolln), Ausfahrt zur Pause durch den Herrmann-Schacht (ca. 40 m Fahrten). Danach Abstieg durch einen Tageschacht (ca. 40 m Fahrten) zum Diebshäusel-Stolln mit den einzigen im Areal zugängigen ehemaligen Abbauen über dem Zschopauniveau; durch den Wildemann-Stolln (geschlägelter und zum Teil durch Sprengen nachgerissener Stolln) zum Friedrich-Schacht und hier Ausfahrt über ca. 40 m Fahrten.

Nachgestaltete Betstube am originalen Platz im ehemaligen Huthaus der Grube Alte Hoffnung Erbstolln Schönborn.

Im Wildemann-Stolln

Drücken hilft nichts. - Der Berg gibt nicht nach.

Die Kaue über dem Friedrich-Schacht.

Wer hier zum Tor herauskommt, der hats (und ist vielleicht auch) geschafft. Fast eine ganze Schicht unter Schönborner Erde geht ihrem Ende entgegen.

[Home] [Übersicht]